Andreas S. ist 43 Jahre alt und Leiter einer großen Anwaltskanzlei. Als Kind hat die Mutter den kleinen Andreas ständig abgewertet. „Nichts an mir hat ihr gepasst, nichts konnte ich ihr recht machen“. Der kleine Andreas hat aber schnell gemerkt, dass er von der Mutter für sehr gute schulische Leistungen freundliche Zuwendung bekommt. Nach seinem 1‘er Abitur hat er Jura studiert, danach ist es mit seiner Karriere immer steil bergauf gegangen. Pausen gönnt er sich nicht, um die Exzellenz aufrechterhalten zu können. Selbst in den Urlaub nimmt er sich Arbeit mit. Mittlerweile fühlt er sich nur noch erschöpft und depressiv.